Chargesheimer auf der Spur

Eine ganz neue Sicht auf die eigene Nachbarschaft bekommst Du, wenn Du sie Dir morgens um 5:30 Uhr anschaust.
Ich war vergangenen Donnerstag morgen das erste Mal um diese Zeit mit der Kamera unterwegs, die Bilder von Chargesheimers 5 Uhr 30 Serie im Hinterkopf.

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Und es war sicher nicht das letzte Mal, denn die Ruhe, die die Stadt um die Zeit ausstrahlt, ist schon eine Erfahrung wert.

Wer sich diesem Erlebnis selber auch stellen möchte, hier gibt es noch eine tolle Möglichkeit, dass die dabei entstandenen Bilder eine Öffentlichkeit bekommen. Die Photoszene hat einen Wettbewerb ausgeschrieben und es ist spannend, ob man es schafft, sich mit der eigenen Fotografie einem Künstler wie Chargesheimer nähern zu können. Bis zum 19. August ist noch Zeit.

http://www.photoszene.de/chargesheimer-reloaded/

Viel Erfolg beim Mitmachen. Zeigt uns Eure Bilder auf Facbeook, die Ihr um 5 Uhr 30 aufgenommen habt.

Um schon beim Fotografieren besser beurteilen zu können, ob meine Motive diesen tristen und düsteren Charakter ähnlich der Bilder Chargesheimers haben, habe ich die Kamera auf Monochrom (Schwarz/Weiß) eingestellt. Damit konnte ich bei der Vorschau auf dem Display schon mal in etwa schauen, ob die Richtung stimmt. Die RAW-Dateien waren dann auf dem Rechner wieder in Farbe. Diese habe ich wiederum in SW umgewandelt und mittels Kontrasten und einigen anderen Reglern versucht, dem typischen Look anzupassen.

Ob das Gelungen ist, musst Du als Betrachter entscheiden. Über einen entsprechenden Kommentar mit Deiner Meinung dazu freue ich mich sehr.

Nachtrag

Mittlerweile ist das Projekt abgeschlossen und das Buch veröffentlicht. Der WDR berichtete in der Lokalzeit über die Frühaufsteher und ihre Motivation:

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